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Steigende Preise in der Werbeartikelbranche?

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Auch die Werbebranche bekommt derzeit die Verwerfungen des Weltmarktes, vor allem ausgelöst durch die Pandemie, mit voller Härte zu spüren. Viele von ansonsten standardmäßig verfügbaren Produkten sind derzeit oft nur schwer am Markt erhältlich, oder sogar bei keinem der zahlreichen Importeure zu bekommen.

Preistreiber Rohstoffe und Transport.

Steigende Kosten nicht nur im internationalen Verkehr.

Zu den Problemen, wie fehlenden Containern oder unzureichenden Transportkapazitäten, kommen hier auch vielfach fehlende oder knappe, aber zur Produktion benötigte Rohstoffe oder Teile von Zulieferern.
Und auch die Kosten für den weltweiten Transport der Warenströme explodieren derzeit vielfach. So liegen zum Beispiel die Preise für den Transport von zwar leichten, aber großvolumigen Produkten, derzeit weit über denen der Vorjahre. Aber auch die Kosten für den Transport anderer Waren ziehen derzeit kontinuierlich an.

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Zudem lässt derzeit auch die Rohstoffknappheit Preise von vielen Produkten stark ansteigen. Hier seien als Beispiel Papier und Pappe genannt, welche zur Produktion von Kalendern oder Notizbüchern unabdingbar sind. Solche Standardprodukte werden daher mittel- bis kurzfristig, zusammen mit den gestiegenen Transportkosten, auch zu steigenden Preisen bei entsprechenden Werbeartikeln führen.

Denn auch wenn ein Großteil der Hersteller derzeit zu ihren bisher aufgerufenen Preisen stehen, ist hier mittelfristig mit einem Anstieg der Verkaufspreise zu rechnen.

Kostenentwicklung an den Märkten.

Natürlich betreffen höhere Kosten für Transport und Energie nicht nur die Herstellung von Produkten aus Papier – dieses ist nur ein Beispiel für den gesamten (B2B) Markt und betrifft nicht nur Hersteller und Handel von Werbeartikeln.

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Eine schnelle Erholung des Marktes ist derzeit wohl leider nicht in Sicht, daher ist natürlich auch die Werbeartikelbranche, sowohl Hersteller, Importeure und Handel, unter Zugzwang.

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